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Auf der Baustelle

Köln, es tut sich was! Baufortschritte am Deutzer Rheinufer.

Als LANXESS am 18. Mai 2011 verkündete, seine Konzernzentrale ab Mitte 2013 an das Deutzer Rheinufer in Köln zu verlegen, befand sich der 22-geschossige Büroturm noch am Anfang einer grundlegenden Modernisierung. Dazu wurde das Gebäude komplett entkernt. Ein erstes sichtbares Zeichen: das Richtfest am 14. September 2011. Am noch vorhandenen Rohbau des Hochhauses waren die ersten von mehr als 2.500 Glaselementen montiert worden, die nun für ein transparentes, elegantes Erscheinungsbild sorgen.

Waren die Umbaufortschritte in den ersten Monaten von außen noch gut sichtbar, steht seit Ende 2011 der für Außenstehende eher wenig zu erkennende Innenausbau im Vordergrund der Arbeiten. Innenarchitektonisch setzt das Konzept auf einer Fläche von rund 38.000 Quadratmetern ein modernes und flexibles Arbeitsumfeld um. Dazu gehören Büros, die die Kommunikation und Teamarbeit fördern, ebenso wie großzügige Besprechungs-, Konferenz- und Medienräume mit modernster technischer Ausstattung.

Hohe energetische Standards
Der LANXESS Tower steht für nachhaltige und verantwortungsvolle Architektur, die hohe internationale Standards an Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz erfüllt. Das Gebäude wurde schon jetzt von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit der Goldmedaille vorzertifiziert.
So sieht das Baukonzept die Verwendung von ökologischen, schadstoffarmen Baustoffen vor. Darüber hinaus ist der Bedarf an Primärenergie im LANXESS Tower bei laufendem Betrieb weitgehend reduziert. Dadurch lassen sich nicht nur Ressourcen nachhaltig schonen, sondern auch Betriebskosten deutlich senken. Zum Kühlen und Heizen wird in der neuen Konzernzentrale Grundwasser genutzt. Moderne Fassaden mit Dreifachverglasung, Heiz- und Kühldecken sowie raumlufttechnische Anlagen schaffen zudem beste Voraussetzungen, um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz zu steigern.

Von Kommunikationszentrum über Konferenzräume bis hin zur Business-Lounge – alles außer einer 13. Etage …

Während die erste Etage Konferenzräumen vorbehalten ist, wird es auf der 19. Etage eine Business-Lounge, zusätzliche Meeting-Räume sowie Gastbüros geben, die von Mitarbeitern, die nur zeitweise im Headquarter sind, genutzt werden können. Ganz oben, in der 20. Etage, wird der Aufsichtsrat seine Büroräume beziehen. Auf dieser Etage befinden sich weitere Meeting-Räume sowie Gast-Büros. Der Vorstand und sein Mitarbeiterstab werden vom 18. Stockwerk aus die Geschäfte des Spezialchemie-Konzerns lenken.

Nach der 12. Etage folgt die 14.
Übrigens: So wie einige Fluggesellschaften (beispielsweise Lufthansa) auf die 13. Sitzreihe, aber auch internationale Hotels auf die 13. Etage oder die Raumnummer 13 verzichten, wird es auch im LANXESS Tower keine 13. Etage geben. Die Zahl 13 gilt in einigen Kulturen als Unglückszahl. Deshalb wird auch LANXESS von dieser symbolträchtigen Zahl bei der Etagennummerierung absehen.

Kontakt

Frank Grodzki

Frank Grodzki
Pressesprecher Deutschland / Central Eastern Europe

Tel.: +49 214 30 40043

Fax.: +49 214 30 44994

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